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Ziel des Versorgungszentrums in Amberg ist es, die gastroenterologische Expertise im ambulanten Bereich auszubauen und langfristig die Versorgung im Landkreis Amberg-Sulzbach und der Region sicherzustellen – sowohl für privat als auch gesetzlich versicherte Patienten.
Das Versorgungszentrum ist eine Niederlassung der MVZ Rummelsberg GmbH. Aktuell kümmert sich Dr. Eberhard Meier um den Bereich Gastroenerologie. Er sorgt dafür, dass Patienten bei akuten Problemen zeitnah einen Untersuchungstermin erhalten. Das Medzentrum Amberg ist darüber hinaus eine wichtige Anlaufstelle für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, kurz CED, wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Regelmäßig werden für diese Krankheiten Spezial-Sprechstunden angeboten. Zudem sind wir eine Schwerpunktpraxis für den Bereich Hepatologie.
Ziel des Versorgungszentrums in Amberg ist es, die gastroenterologische Expertise im ambulanten Bereich auszubauen und langfristig die Versorgung im Landkreis Amberg-Sulzbach und der Region sicherzustellen – sowohl für privat als auch gesetzlich versicherte Patienten.
Das Versorgungszentrum ist eine Niederlassung der MVZ Rummelsberg GmbH. Aktuell kümmert sich Dr. Eberhard Meier um den Bereich Gastroenerologie. Er sorgt dafür, dass Patienten bei akuten Problemen zeitnah einen Untersuchungstermin erhalten. Das Medzentrum Amberg ist darüber hinaus eine wichtige Anlaufstelle für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, kurz CED, wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Regelmäßig werden für diese Krankheiten Spezial-Sprechstunden angeboten. Zudem sind wir eine Schwerpunktpraxis für den Bereich Hepatologie.
Die Gastroenterologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin. Sie befasst sich mit der Prävention, der Diagnostik und der nichtoperativen Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, der Leber, der Gallenblase, der Bauchspeicheldrüse und zahlreicher Stoffwechselerkrankungen. Diagnostische und therapeutische Maßnahmen erfolgen per Ultraschall, mittels Endoskop für eine Magenspiegelung (Gastroskopie) oder für eine Darmspiegelung (Koloskopie), per Röntgen oder mittels einer Untersuchung des Blutes. Krankheiten und Unstimmigkeiten zu erkennen, bevor dadurch nennenswerte Probleme auftreten, ist das Ziel der Vorsorge. Im persönlichen Gespräch jeglicher Untersuchungen nehmen wir uns Zeit, um die Problematiken und die Symptomatik zu erfragen und ein enges Verhältnis zum Patienten aufzubauen. Durch Zuhören und Nachfragen können sich schon erste Verdachtsdiagnosen ergeben, die durch eine körperliche Untersuchung bestätigt oder ausgeschlossen werden.
Im Folgenden stellen wir die Möglichkeiten unserer Diagnostik vor.
Magenspiegelung: Informationen von der Speiseröhre bis zum Zwölffingerdarm
Eine Magenspiegelung ist eine relativ ungefährliche Untersuchung für einen erfahrenen Gastroenterologen. Sie dauert in der Regel keine zehn Minuten. Ein unangenehmes Gefühl im Hals kann man durch die Applikation eines Rachensprays vor der Untersuchung dämpfen. Auf Wunsch ist aber auch eine Art Kurznarkose möglich, dann erleben Patienten die Magenspiegelung im Tiefschlaf. Mit der Gastroskopie kann der obere Teil des Verdauungstraktes untersucht werden. Angewandt wird die Untersuchung wenn es darum geht, die Ausdehnung von Erkrankungen festzustellen. Der Gastroenterologe kann die Schleimhaut des Magens betrachten und dabei gesunde und entzündete Schleimhautabschnitte meist gut unterscheiden. Um sie einer feingeweblichen Untersuchung zuzuführen, können aus veränderten Schleimhautbezirken Gewebeproben entnommen werden. Diese Proben werden vom Pathologen untersucht.
Darmspiegelung: Beurteilung des Zustandes von Dick- und einem Teil des Dünndarms
Die Darmspiegelung dient in erster Linie der Früherkennung von Darmkrebs. Ein Gastroenterologe kann durch die Koloskopie verschiedene Krankheiten am Dickdarm sowie am Ende des Dünndarms erkennen. Zudem kann die Darmschleimhaut beurteilt werden – zum Beispiel bei Morbus Crohn, Colitis ulcerosa oder nach Infektionen. In der Hand eines erfahrenen Arztes ist die Darmspiegelung sicher und schonend. Gewisse Unannehmlichkeiten bereiten die Abführmaßnahmen tags zuvor. Eine Darmspiegelung ist aber nicht nur zur Früherkennung sinnvoll, sondern auch wenn bestimmte Symptome zugrunde liegen. Ab dem 50. Lebensjahr haben gesetzlich Versicherte einen Anspruch auf eine Darmspiegelung zur Früherkennung von Darmkrebs. Darmuntersuchungen empfehlen wir aber bereits früher.
Ultraschall: Routineverfahren zur schnellen und guten Diagnosestellung
Die Ultraschall-Untersuchung spielt in der Gastroenterologie eine zentrale Rolle, da sich damit sowohl viele Organe wie Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse, Niere, Harnblase als auch Venen und Arterien untersuchen lassen.
Blutwerte: Krankheiten mittels Blut feststellen
Viele Krankheiten lassen sich bereits durch die Untersuchung des Blutes feststellen. Das betrifft die Blutarmut, aber auch akute und chronische Entzündungen, Nierenfunktionsstörung oder Leberschädigung. Mögliche Risiken wie Zuckerkrankheit, Gicht, Arteriosklerose und Herzinfarkt können ebenfalls früher erkannt werden.
Das Medzentrum Amberg gilt als Schwerpunktpraxis für die Behandlung von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sowie Hepatologie. Unter dem Sammelbegriff CED, also chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, werden Krankheitsbilder wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa oder kollagene Kolitis zusammengefasst. Diese Krankheiten sind wiederkehrende entzündliche Veränderungen des Darms. Unser Team im Medzentrum Amberg hält für diese Krankheitsbilder speziell fortgebildetes Personal vor. In regelmäßigen Abständen bieten wir eine CED-Sprechstunde im Rahmen der kontinuierlichen Betreuung von Patienten an und kooperieren eng im CED-Betreuungsnetz mit Hausärzten, Chirurgen, Proktologen, Rheumatologen und anderen erforderlichen Fachbereichen.
Ein zusätzlicher Schwerpunkt unserer Praxis liegt in der Hepatologie. Hier behandeln wir Patienten mit chronisch viralen Leberentzündungen wie Hepatitis B oder C, Autoimmunerkrankungen von Leber und Gallengängen oder wegen Hämochromatose (Eisenstoffwechselstörung). Wir sprechen in unserer Leber-Sprechstunde mit unseren Patienten darüber und bieten eine weiterführende Diagnostik und Therapie von Leberkrankheiten an.
Unser Personal nimmt regelmäßig an hepatologischen Fortbildungen teil und wir sind Mitglied im Hepatitis-Netzwerk (HEPNET).
Die Gastroenterologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin. Sie befasst sich mit der Prävention, der Diagnostik und der nichtoperativen Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, der Leber, der Gallenblase, der Bauchspeicheldrüse und zahlreicher Stoffwechselerkrankungen. Diagnostische und therapeutische Maßnahmen erfolgen per Ultraschall, mittels Endoskop für eine Magenspiegelung (Gastroskopie) oder für eine Darmspiegelung (Koloskopie), per Röntgen oder mittels einer Untersuchung des Blutes. Krankheiten und Unstimmigkeiten zu erkennen, bevor dadurch nennenswerte Probleme auftreten, ist das Ziel der Vorsorge. Im persönlichen Gespräch jeglicher Untersuchungen nehmen wir uns Zeit, um die Problematiken und die Symptomatik zu erfragen und ein enges Verhältnis zum Patienten aufzubauen. Durch Zuhören und Nachfragen können sich schon erste Verdachtsdiagnosen ergeben, die durch eine körperliche Untersuchung bestätigt oder ausgeschlossen werden.
Im Folgenden stellen wir die Möglichkeiten unserer Diagnostik vor.
Magenspiegelung: Informationen von der Speiseröhre bis zum Zwölffingerdarm
Eine Magenspiegelung ist eine relativ ungefährliche Untersuchung für einen erfahrenen Gastroenterologen. Sie dauert in der Regel keine zehn Minuten. Ein unangenehmes Gefühl im Hals kann man durch die Applikation eines Rachensprays vor der Untersuchung dämpfen. Auf Wunsch ist aber auch eine Art Kurznarkose möglich, dann erleben Patienten die Magenspiegelung im Tiefschlaf. Mit der Gastroskopie kann der obere Teil des Verdauungstraktes untersucht werden. Angewandt wird die Untersuchung wenn es darum geht, die Ausdehnung von Erkrankungen festzustellen. Der Gastroenterologe kann die Schleimhaut des Magens betrachten und dabei gesunde und entzündete Schleimhautabschnitte meist gut unterscheiden. Um sie einer feingeweblichen Untersuchung zuzuführen, können aus veränderten Schleimhautbezirken Gewebeproben entnommen werden. Diese Proben werden vom Pathologen untersucht.
Darmspiegelung: Beurteilung des Zustandes von Dick- und einem Teil des Dünndarms
Die Darmspiegelung dient in erster Linie der Früherkennung von Darmkrebs. Ein Gastroenterologe kann durch die Koloskopie verschiedene Krankheiten am Dickdarm sowie am Ende des Dünndarms erkennen. Zudem kann die Darmschleimhaut beurteilt werden – zum Beispiel bei Morbus Crohn, Colitis ulcerosa oder nach Infektionen. In der Hand eines erfahrenen Arztes ist die Darmspiegelung sicher und schonend. Gewisse Unannehmlichkeiten bereiten die Abführmaßnahmen tags zuvor. Eine Darmspiegelung ist aber nicht nur zur Früherkennung sinnvoll, sondern auch wenn bestimmte Symptome zugrunde liegen. Ab dem 50. Lebensjahr haben gesetzlich Versicherte einen Anspruch auf eine Darmspiegelung zur Früherkennung von Darmkrebs. Darmuntersuchungen empfehlen wir aber bereits früher.
Ultraschall: Routineverfahren zur schnellen und guten Diagnosestellung
Die Ultraschall-Untersuchung spielt in der Gastroenterologie eine zentrale Rolle, da sich damit sowohl viele Organe wie Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse, Niere, Harnblase als auch Venen und Arterien untersuchen lassen.
Blutwerte: Krankheiten mittels Blut feststellen
Viele Krankheiten lassen sich bereits durch die Untersuchung des Blutes feststellen. Das betrifft die Blutarmut, aber auch akute und chronische Entzündungen, Nierenfunktionsstörung oder Leberschädigung. Mögliche Risiken wie Zuckerkrankheit, Gicht, Arteriosklerose und Herzinfarkt können ebenfalls früher erkannt werden.
Das Medzentrum Amberg gilt als Schwerpunktpraxis für die Behandlung von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sowie Hepatologie. Unter dem Sammelbegriff CED, also chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, werden Krankheitsbilder wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa oder kollagene Kolitis zusammengefasst. Diese Krankheiten sind wiederkehrende entzündliche Veränderungen des Darms. Unser Team im Medzentrum Amberg hält für diese Krankheitsbilder speziell fortgebildetes Personal vor. In regelmäßigen Abständen bieten wir eine CED-Sprechstunde im Rahmen der kontinuierlichen Betreuung von Patienten an und kooperieren eng im CED-Betreuungsnetz mit Hausärzten, Chirurgen, Proktologen, Rheumatologen und anderen erforderlichen Fachbereichen.
Ein zusätzlicher Schwerpunkt unserer Praxis liegt in der Hepatologie. Hier behandeln wir Patienten mit chronisch viralen Leberentzündungen wie Hepatitis B oder C, Autoimmunerkrankungen von Leber und Gallengängen oder wegen Hämochromatose (Eisenstoffwechselstörung). Wir sprechen in unserer Leber-Sprechstunde mit unseren Patienten darüber und bieten eine weiterführende Diagnostik und Therapie von Leberkrankheiten an.
Unser Personal nimmt regelmäßig an hepatologischen Fortbildungen teil und wir sind Mitglied im Hepatitis-Netzwerk (HEPNET).
Dr. Eberhard Meier stammt gebürtig aus Amberg und ist Facharzt für Innere Medizin mit der Teilgebietsbezeichnung Gastroenterologie und der Zusatzbezeichnung Naturheilverfahren. Sein Studium hat er in München und in Berlin absolviert. Die Promotion erfolgte im Juni 1975. Nach seinem Studium war er zuerst als Assistenzarzt im Westkrankenhaus in Augsburg und im Marienkrankenhaus in Amberg tätig. Danach zog es ihn als Stabsarzt zur Bundeswehr, wo er unter anderem in Fürstenfeldbruck stationiert war. Es folgten Tätigkeiten als wissenschaftlicher Assistent an der Medizinischen Universitätsklinik in Erlangen, sowie als Assistent in der gastroenterologischen Klinik am Klinikum Nürnberg ab Juni 1982. Der Facharzt wurde ihm 1983 verliehen, was im gleichen Jahr in die Gründung einer eigenen Praxis in Amberg mündete – mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie. Nach 42-jähriger Tätigkeit ging seine Praxis zum 1. Januar 2026 ins Medzentrum Amberg über, wo Dr. Meier seitdem als Ärztlicher Leiter fungiert. Der Mediziner gilt als Experte auf dem Gebiet der Gastroenterologie – speziell in der Behandlung von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen und der Hepatologie, einem Spezialgebiet der Gastroenterologie.
Dr. Eberhard Meier stammt gebürtig aus Amberg und ist Facharzt für Innere Medizin mit der Teilgebietsbezeichnung Gastroenterologie und der Zusatzbezeichnung Naturheilverfahren. Sein Studium hat er in München und in Berlin absolviert. Die Promotion erfolgte im Juni 1975. Nach seinem Studium war er zuerst als Assistenzarzt im Westkrankenhaus in Augsburg und im Marienkrankenhaus in Amberg tätig. Danach zog es ihn als Stabsarzt zur Bundeswehr, wo er unter anderem in Fürstenfeldbruck stationiert war. Es folgten Tätigkeiten als wissenschaftlicher Assistent an der Medizinischen Universitätsklinik in Erlangen, sowie als Assistent in der gastroenterologischen Klinik am Klinikum Nürnberg ab Juni 1982. Der Facharzt wurde ihm 1983 verliehen, was im gleichen Jahr in die Gründung einer eigenen Praxis in Amberg mündete – mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie. Nach 42-jähriger Tätigkeit ging seine Praxis zum 1. Januar 2026 ins Medzentrum Amberg über, wo Dr. Meier seitdem als Ärztlicher Leiter fungiert. Der Mediziner gilt als Experte auf dem Gebiet der Gastroenterologie – speziell in der Behandlung von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen und der Hepatologie, einem Spezialgebiet der Gastroenterologie.

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Das Medzentrum Amberg ist ein Versorgungszentrum der MVZ Rummelsberg GmbH. Ziel ist es, die gastroenterologische Expertise der Fachklinik in ambulante Strukturen zu tragen und langfristig die Versorgung im Landkreis Amberg-Sulzbach und der Region zu stärken.